Aktueller Newletter

Editorial zur Ausgabe Oktober 2018

Liebe Leser,

"bei uns war es aber so" ist ein Satz, den ich immer häufiger in unserer Firma höre. Der Grund: Durch Übernahmen und Neueinstellungen sind wir bundesweit binnen 18 Monaten um die Hälfte auf 45 Mitarbeiter gewachsen. Jeder kommt aus einem anderen Unternehmen mit einer anderen Kultur und Geschichte. Es gilt also, alte und neue Welt zu versöhnen. Und: Die Chancen des Neuen zu erkennen. Die populäre Hirnforschung lehrt uns: Chancen werden durch Wiederholung des Neuen zur Routine.

In München kamen nun gleich fünf neue Kollegen eines Telefonvertriebs durch Übernahme quasi en bloc zu uns. Dass sie räumlich getrennt von uns bleiben, macht das Zusammenwachsen und voneinander Lernen nicht leichter. Was wir also brauchen, ist Geduld und uns gegenseitig Zeit lassen. Letztere lassen uns die Kunden immer weniger. Umso mehr brauchen wir Führungskräfte, die in Kontakt mit den Kunden und den Mitarbeitern gehen und um Verständnis werben.

Für dieses Verständnis haben wir gute Argumente. Denn in Summe liefern wir unseren Kunden bei allen Schwächen, an denen wir noch arbeiten, ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, das sich im Wettbewerb mehr als sehen lassen kann. Unser jährliches Wachstum um gut ein Viertel ist allein schon ein Indiz, dass wir offenbar nicht allzu viel falsch machen. Denn der Markt verzeiht immer seltener irgendwelche Fehler.

Unsere Erfolge sind Teamerfolge, weil nur das Zusammenspiel aller Kompetenzen gute Ergebnisse zeitigt: Nur wenn der eloquente Online-Vertrieb an der Kundenfront mit den gewissenhaften Sachbearbeitern in der Verwaltung Hand in Hand arbeitet und beide Verständnis für die Belange des anderen haben, gelingen runde Prozesse. Daran arbeiten wir auf allen Ebenen, um unseren Kunden maximalen Nutzen zu bieten.

Fakt ist auch, dass uns die Erfolge der Vergangenheit die Gewissheit geben, dass wir die Ressourcen haben, voneinander und miteinander zu lernen. Das ist teils ein intensiver Prozess. Aber ein lohnender. Und Lohn der Mühe ist der Erfolg, der sich in sicheren Arbeitsplätzen, gut bezahlten Jobs und Freiräumen für Entwicklung widerspiegelt. Das lässt sich in Zahlen messen: Jährlich reden mittlerweile fünf bis zehn Leasinggesellschaft mit uns, die unter unser Dach kommen wollen. Jede zweite Woche bewirbt sich jemand „blind“, der mit und für uns arbeiten will. Und immer mehr Banken sind aktiv daran interessiert, uns zu finanzieren. Waren dies vor etlichen Jahren erst drei, sind es aktuell 15. Und mit einem Neugeschäft von 100 Millionen Euro im laufenden Jahr nähern wir uns einem Bestandsvolumen von 300 Millionen Euro, das breit gefächert in vielen Branchen diverse Risiken minimiert und weiteres Wachstum auf vielen Feldern begünstigt.

Bleiben wir also dran, damit uns diese Frage zur inneren Haltung wird: "Wie kann ich es besser machen?"

Herzlichst
Ferdinand Dorn      

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